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MiD 2002:

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Stichprobe:

Die Stichprobe basiert auf einer bundesweiten Einwohnermeldestichprobe. Die Entscheidung für die Einwohnermeldestichprobe geht vor allem auf die damit verbundenen Vorteile einer deutlich verbesserten Qualitätskontrolle hinsichtlich der Realisierung der Netto-Stichprobe zurück. Durch die bekannten Personenmerkmale (Alter, Geschlecht, Nationalität) werden Selektivitätsanalysen ermöglicht, die zu einer Eichung der realisierten Netto-Stichprobe beitragen.

Für die Basis-Stichprobe wird eine Netto-Stichprobengröße von 25.000 Haushalten in insgesamt 300 Gemeinden realisiert. Dieser Stichprobenumfang ist groß genug, um für jedes Bundesland eigene Mobilitätswerte vorlegen zu können. Innerhalb des jeweiligen Landes sind jedoch weitere Differenzierungen (z.B. nach Teilregionen) nur eingeschränkt möglich. Hierzu ist eine je nach Bundesland variierende Aufstockung erforderlich.

Eine solche Aufstockung wurde in sieben Bundesländern oder Teilregionen vereinbart. Zusätzlich zur Basis-Stichprobe sind in der Aufstockungsstichprobe weitere 24.100 Haushalte (netto) enthalten. Aufgestockt wurden:

 

Für die Studie ergeben sich damit die im Folgenden dargestellten Stichprobengrößen:

Übersicht: Basis- und Aufstockungsstichprobengröße (netto)